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Ihr Weg ins Hennefer Rathaus

Rathausturm über der Dickstraße

Das Hennefer Rathaus befindet sich inmitten des Zentralortes an der Frankfurter Straße 97. Das markante historische Rathaus ist ebenso leicht zu finden wie der Rathausneubau aus dem Jahr 1999 direkt dahinter mit seinem auffälligen Turm über der Dickstraße. Das Rathaus ist nur wenige Gehminuten vom Bahnhof entfernt. Sollten Sie mit dem PKW kommen, nutzen Sie die Tiefgarage unter dem Rathaus. Behindertenparkplätze finden Sie direkt vor dem Haupteingang an der Dickstraße. Weitere Informationen zur Anfahrt und zu Parkplätzen in Hennef finden Sie hier. Informationen zu Öffnungszeiten, Adresse, Telefonnummer und Mailadresse finden Sie hier (plus: Kontaktformular).

Aktuelle Infos aus dem Rathaus


Eine Spende in Höhe von 9.000 Euro erhielt die Schule in der Geisbach vom Lions Club Hennef Rhein Sieg. Spende für die Schule in der Geisbach(17.3.2016, ms) Eine Spende in Höhe von 9.000 Euro erhielt die Schule in der Geisbach vom Lions Club Hennef Rhein Sieg. „Mit dieser Spende kann die erfolgreiche Arbeit der Schule in Sachen Berufsorientierung weiter ausgebaut werden“, sagte Bürgermeister Klaus Pipke bei der Scheckübergabe und lobte den Einsatz der Lehrerinnen und Lehrer, allen voran Schulleiterin Margret Hagen und ihr Stellvertreter Matthias Scheffer.  weiter
Michael Walter (l.) und Martin Herkt (r.) mit Bürgermeister Klaus Pipke Beigeordnete erhielten Ernennungsurkunden(18.3.2016, dmg) Nach ihrer Wahl in der Sitzung des Stadtrates am 7. März und der Zustimmung der Kommunalaufsicht – des Rhein-Sieg-Kreises als untere staatliche Verwaltungsbehörde – haben die neuen Beigeordneten der Stadt Hennef Michael Walter und Martin Herkt am 18. März ihre Ernennungsurkunden aus der Hand von Bürgermeister Klaus Pipke erhalten.  weiter
Gruppenfoto vor dem Katharinenturm in Stadt Blankenberg Treffen der AG Historische Stadt- und Ortskerne(16.3.2016, dmg) Bereits seit Mitte der 1980er Jahre treffen sich Verantwortliche aus historischen Stadtkernen in NRW in einer Arbeitsgemeinschaft, seit 1990 gibt es eine solche Gruppe auch für Ortskerne. Auch Stadt Blankenberg ist in dieser Arbeitsgemeinschaft vertreten und in der mittlerweile zu einer Gemeinschaft zusammengefassten „Arbeitsgemeinschaft Historische Stadt- und Ortskerne in NRW“ Mitglied der „Regionalgruppe Eifel“. Vertreter dieser Gruppe trafen sich am 16. März zu ihrem turnusmäßigen Treffen – diesmal in Stadt Blankenberg.  weiter
Ortsumgehung Uckerath: "Eine gute Nachricht!"(16.3.2016, dmg) „Das ist eine tolle Nachricht für Hennef und Uckerath“, so Bürgermeister Klaus Pipke zum neuen Bundesverkehrswegeplan, der heute in Berlin vorgestellt wurde, und in dem die Ortsumgehung Uckerath weiterhin als eines der vordringlichen Straßenbauprojekte des Bundes genannt wird. „Wir haben lange gekämpft und uns mit vielen Partnern aus Politik und Wirtschaft über Partei- und Landesgrenzen hinweg für die Ortsumgehung stark gemacht. Wir werden die Zeit bis zum voraussichtlichen Beschluss des Bundesverkehrswegeplanes im Bundestag Ende des Jahres nutzen, um gemeinsam mit unseren Partnern die Notwendigkeit der Ortsumgehung weiter deutlich zu machen.“ Pipke weiter: „Danach gilt es dann, für einen zügigen Bau der Ortsumgehung zu kämpfen, damit den Plänen bald auch Taten folgen!“  weiter
Bürgermeister Klaus Pipke (Mitte) beantwortete die Fragen der Schülerinnen und Schüler der Gesamtschule Meiersheide. Schülerbesuch: Fragestunde und Rallye (16.3.2016, ms) Welche Aufgaben haben Sie als Bürgermeister? Sind Sie gerne Bürgermeister? Erhalten Sie viele Briefe, auch von Kindern? Was machen Sie in Ihrer Freizeit? Diese und andere Fragen beantwortete Bürgermeister Klaus Pipke den 29 Schülerinnen und Schülern der Klasse 6 E (zehn bis zwölf Jahre) der Gesamtschule Hennef Meiersheide.  weiter
Amanda Raphael, Professor Helmut Fischer, Gwendolin Raphael, Hannelore Göttling-Jakoby, Gisela Rupprath und Michael Walter (v.l.) vor dem Hennefer Rathaus Besuch im Rathaus(15.3.2016, dmg) Das Filmprojekt der Schwiegertochter Amanda Raphael führte Gwendolin Raphael zehn Jahre nach ihrem letzten Besuch wieder nach Hennef. Gwendolin Raphael ist die Tochter von Charles Harris, der als Sally Isaak geboren wurde und in Hennef gelebt hatte, bis er 1939, mit 17 Jahren, nach England fliehen konnte, wo er sich ein neues Leben aufbaute. Amanda Raphael studiert an der Queen Mary University of London Film und dreht zurzeit einen Kurzfilm über das Leben und die Flucht von Charles Harris.  weiter
Das auf 1695 datiert Wegekreuz befindet sich in der Straße „Zum Haus Ölgarten“ in Hennef-Dambroich. Wegekreuz in Dambroich restauriert(15.3.2016, ms) Mit finanzieller Unterstützung der Stadt Hennef, des Landes Nordrhein-Westfalen (NRW) und des Bürgervereins Dambroich konnte, unter Federführung der Unteren Denkmalbehörde der Stadt Hennef, eines der ältesten erhaltenen Gedenkkreuze in Hennef restauriert werden. Das auf 1695 datiert Wegekreuz befindet sich im Eigentum der Familie Albrecht in der Straße „Zum Haus Ölgarten“ in Hennef-Dambroich. Notwendig geworden war die restauratorische Bearbeitung aufgrund von schadhaften Fugen, zerstörten Steinoberflächen, Löchern und abgesprungenen Steinmaterial.  weiter
Halle im Gewerbegebiet West Künftige Unterbringung von Flüchtlingen in Hennef(14.3.2016, dmg) Die Hennefer Stadtverwaltung hat in den letzten Wochen umfangreiche Vorbereitung zur künftigen Betreuung von Flüchtlingen getroffen. Dazu wurde sowohl ein interner Organisationsplan erstellt wie auch die Unterbringung neu geregelt. So sollen in einer angemieteten Gewerbehalle an der Reutherstraße im Gewerbegebiet Hennef-West Wohnboxen eingebaut und in einem benachbarten Gewerbegebäude Zimmer eingerichtet werden, so dass dort künftig insgesamt rund 250 kommunal zugewiesene Flüchtlinge zentral versorgt werden können.  weiter
Stadt schafft Platz für Ü3-Betreuung(14.3.2016, ms) Vor dem Hintergrund der geänderten Bevölkerungsentwicklung plant die Stadt Hennef den Umbau beziehungsweise die Renovierung der Gebäude der bisherigen katholischen Kindertageseinrichtungen (Kita) Sankt Johannes der Täufer in Hennef-Uckerath, Burgstraße 12-14, sowie Sankt Simon und Judas im Hennefer Zentrum, Kirchstraße 4.  weiter
Bürgermeister Klaus Pipke (2.v.r.) eröffnete die Veranstaltung zur ZWAR-Netzwerkgründung. Mit dabei (v.l.) Paul Stanjek, Judith Norden, Leiterin der Stabsstelle „Inklusion und Älterwerden“, Claudia Gabriel und Wolf Kiesewetter, Sprecher der bestehenden ZWAR-Gruppe. Gründung „Zwischen Arbeit und Ruhestand“(9.3.2016, ms) „Die Möglichkeit einer aktiven Teilhabe am gesellschaftlichen Leben nach der Familien- und Erwerbsarbeit, dass ist das, was heute auf den Weg gebracht wird. Sie alle, die heute unserer Einladung gefolgt sind, können Mitglied der neuen Gruppe mit dem Namen „Zwischen Arbeit und Ruhestand“, kurz ZWAR genannt, werden“, sagte Bürgermeister Klaus Pipke bei der ZWAR-Netzwerkgründung in der Mensa der Gesamtschule Meiersheide.  weiter
Laptops für Onlinelearning gesucht(8.3.2016, ms) Neuankömmlinge aus anderen Ländern und Kulturen haben es schwer sich in der neuen Heimat zu integrieren und dort Fuß zu fassen. Die Sprache spielt dabei für die Integration eine entscheidende Rolle. Die interkulturelle Beratungs- und Begegnungsstätte der Stadt Hennef für Einheimische und Zugewanderte, kurz Interkult genannt, bietet seit über einem Jahr Deutschkurse in Form von Onlinelearning für Lernwillige mit Basiskenntnissen in Deutsch an. Für diese Online-Sprachkurse sucht Interkult internetfähige Laptops, inklusive Windowslizenz (7/8/10 Lizenz) mit WLAN.  weiter
Gesucht: Stempel, Briefe, Ansichtskarte(8.3.2016, ms) Einen Überblick über die „Postgeschichte der Stadt Hennef vom 17. Jahrhundert bis heute“ bietet die „Heimatsammlung“ der Briefmarkenfreunde Hennef. Diese Sammlung soll nun weiter erschlossen werden. Gesucht werden aus allen Zeiträumen der letzten beiden Jahrhunderte Stempel, Freistempel, Ansichtskarten und Briefe sowie Belege über besondere Ereignisse.  weiter
Um Aktionspläne für ältere Menschen zu erarbeiten, kamen 47 Henneferinnen und Hennefer ins Dambroicher Bürgerhaus MiL-Treffen in Hennef-Dambroich (8.3.2016, ms) "Was alles braucht der ältere Mensch, um gerne und lange in seinem gewohnten, sozialen Umfeld wohnen bleiben zu wollen und zu können?" Mit dieser Frage startete das Seniorenprojekt „Mitten im Leben“, kurz MiL genannt, in Hennef-Dambroich. Das Projekt widmet sich der ganzheitlichen Förderung von Gesundheit, Lebens- und Wohnqualität von älteren Menschen ab 65 Jahren im ländlichen Raum.  weiter
Die Kinder durften ein Brötchen formen und ein Gebäckstück nach eigenen Vorstellungen backen „Vorwitznasen“ lernten Bäckerei kennen(8.3.2016, ms) Eine Bäckerei wollten die Vorschulkinder, auch „Vorwitznasen“ genannt, der Kindertageseinrichtung (Kita) Allner kennenlernen. Aus diesem Grund besuchten sie die DLS Vollkorn-Mühlenbäckerei in Hennef. Dazu mussten sie – wie auch die Bäcker – früh aufstehen. Angekommen in der Bäckerei lernten die Mädchen und Jungen die Getreidesorten Roggen, Weizen und Dinkel kennen.  weiter
Michael Walter zum neuen Ersten Beigeordneten gewählt Walter und Herkt: Rat wählt neue Beigeordnete(07.03.2016, dmg) Michael Walter und Martin Herkt – das sind die neuen Beigeordneten der Hennefer Stadtverwaltung. Michael Walter, Amtsleiter Zentrale Steuerung und Services sowie Justiziar und seit 2009 Allgemeiner Vertreter des Bürgermeisters und Vertreter in den Dezernaten I und II, tritt nach dem Votum des Stadtrates das Amt des Beigeordneten des Dezernates II an und wird in dieser Funktion Erster Beigeordneter. Martin Herkt, Leiter des Sport- und Bäderamtes der Stadt Bonn, wird Beigeordneter für das Dezernat IV.  weiter
Bürgermeister Klaus Pipke (3.v.r.) eröffnete die Auftaktveranstaltung „Inklusionsprozess in Hennef“. Mit dabei (v.l.) Thomas Werner, Raimund Patt, Judith Norden und Michael Walter, Justiziar Stadt Hennef. Start des Inklusionsprozesses für ganz Hennef(4.3.2016, ms) „Wir haben es uns in Hennef zur Aufgabe gemacht, das Thema Inklusion voran zu bringen. Zunächst geschah das ab 2010 im Bildungsbereich. Heute startet nun der gesamtstädtische Inklusionsprozess. Mit der Einrichtung der Stabsstelle „Inklusion und Älterwerden“ am 1. Oktober 2015 haben wir eine Koordinierungsstelle geschaffen, die eine umfassende und kontinuierliche Begleitung dieses gesamtstädtischen Prozesses gewährleistet“, sagte Klaus Pipke zur Eröffnung der Auftaktveranstaltung „Inklusionsprozess in Hennef“. Vertreter aus Politik, Vereinen, Verbänden sowie interesseierte Henneferinnen und Hennfer nahmen an dieser Veranstaltung teil.  weiter
Flüchtlinge in Arbeit – Helfer gesucht(24.2.2016, dmg) Eine Arbeit finden, sich selbstständig finanzieren können und wieder einen ganz normalen Alltag leben – das wünschen sich viele der in Hennef angekommenen Flüchtlinge. Im INTERKULT, der interkulturellen Beratungs- und Begegnungsstätte der Stadt Hennef, hat sich eine Gruppe von ehrenamtlichen Mitarbeitern gefunden, die sich des Themas „Flüchtlinge in Arbeit“ annehmen. Ziel ist es, in enger Zusammenarbeit mit dem inzwischen an den Start gegangenen „Integration-Point“ des Jobcenters, Menschen auf das Arbeitsleben in Deutschland vorzubereiten und sie in Arbeit oder Praktika zu vermitteln. Weitere ehrenamtliche Helfer und Vermittler werden gesucht!  weiter
Zur Fachtagung zum Thema "Vital älter werden" kamen (v.l.): Pfarrerin Almut van Niekerk, Vorsitzende Diakonisches Werk an Sieg und Rhein, Hermann Allroggen, Vorsitzender "kivi", Professorin Ursula Lehr, Wilfried Müller, stellvertretender Vorsitzender "kivi", Bürgermeister Klaus Pipke, Heinz-Willi Schäfer, Kreisvorstand des AWO Kreisverbandes Bonn/Rhein-Sieg, Wolf Kiesewetter, Sprecher der Seniorenselbsthilfegruppe Zwischen Arbeit und Ruhestand. Fachtagung: "Vital älter werden"(2.3.2016, ms) Im Rahmen der Kampagne "Mitten im Leben (MiL)" fand eine Fachtagung zum Thema "Vital älter werden" in der Meys Fabrik statt. Veranstalter ist der Verein "kivi" im Auftrag des Rhein-Sieg-Kreises. Ziel ist die Verbesserung der Lebenssituation älterer Menschen insbesondere im ländlichen Raum des Kreises. Nach der Begrüßung durch Landrat Sebastian Schuster und Bürgermeister Klaus Pipke, sprach Hauptreferentin und Ehrengast Professorin Ursula Lehr.  weiter
Die ehrenamtlichen Familienpaten unterstützen Familien im Alltag: (vorne v.l.): Tina Oppermann, Barbara Schüchter, Lissy Wedding, Christina Pröhl, Familienpaten: Hilfe für den Alltag(25.2.2016, ms) Nach einem 34 Stunden umfassenden Qualifizierungsseminar sind die Familienpaten für ihre ehrenamtliche Aufgabe ausgebildet und dürfen nun Familien helfen, den Alltag zu entstressen und für einfache alltägliche Entlastung sorgen.  weiter
Kanalbaumaßnahmen im Stadtzentrum(2.3.2016, dmg) Nachdem die Kanalsanierungen in Happerschoß, Heisterschoß, Stoßdorf und in Teilen des Hennefer Zentralortes (unter anderem der Königstraße und der Fritz-Jacobi-Straße) bereits abgeschlossen und in weiteren Teilen des Zentralortes (zwischen Frankfurter Straße, A 560 und Kaiserstraße) im Gange sind, steht nun ab 2016 die Sanierung der Kanäle entlang der Frankfurter Straße auf dem Programm. Zunächst soll das Teilstück zwischen der Fritz-Jacobi-Straße und der Königstraße saniert werden – in den Sommerferien und mit möglichst geringeren Behinderungen.  weiter
Erneut Protest gegen geplanten Ausbau(24.2.2016, dmg) Kurz vor der für März angekündigten Veröffentlichung des Bundesverkehrswegeplans (BVWP) hat sich Hennefs Bürgermeister Klaus Pipke in einem Schreiben an Bundeverkehrsminister Alexander Dobrindt noch einmal „vehement gegen den in der Korridorstudie Mittelrhein ins Gespräch gebrachten Ausbau der Siegstrecke“ ausgesprochen.  weiter
Ein Fest für 150 Helfer(24.2.2016, dmg) Um sich bei den rund 150 ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern zu bedanken, die sich im Rahmen der Flüchtlingsarbeit in Hennef engagieren, richtete die Stadt am vergangenen Wochenende ein Fest im Bürgerhaus Allner aus. Rund 1.000 Flüchtlinge sind im letzten halben Jahr in den beiden Notaufnahmestellen „Am Kuckuck“ und „Berufskolleg“ betreut worden, dazu mittlerweile mehr als 450 Flüchtlinge, die Hennef dauerhaft zugewiesen worden sind. Über 100 ehrenamtliche Helfer haben sich seitdem um die Flüchtlinge in den Notaufnahmen gekümmert. Es war an der Zeit, danke zu sagen! Bürgermeister Klaus Pipke eröffnete das Fest mit einer kurzen Rede, in der er den anwesenden Helfern für ihr großes Engagement dankte.  weiter
Willi Fuchs führt die zahlreichen Gäste der Vernissage durch die Ausstellung Willi Fuchs: Island – das Andersland: 20.02.-18.03.(20.2.2016, dmg) Dr. Willi Fuchs, geboren 1957 in Hennef, ist promovierter Maschinenbauingenieur und begeisterter Fotograf. Bereits in jungen Jahren hat ihn die Fotografie fasziniert. Unter dem Titel „Island – das Andersland“ zeigt er nun vom 20.02. bis zum 18.03. seine Fotos in der Galerie im Foyer des Hennefer Rathauses. Zur Vernissage am 20. Februar war neben Bürgermeister Klaus Pipke auch die Honorarkonsulin der Republik Island Bettina Adenauer-Bieberstein gekommen und hat ein Grußwort gesprochen.  weiter
Flüchtlinge in Arbeit: Ehrenamtliche Helfer gesucht(18.2.2016, dmg) Eine Arbeit finden, sich selbstständig finanzieren können und wieder einen ganz normalen Alltag leben – das wünschen sich viele der in Hennef angekommenen Flüchtlinge. Im INTREKULT, der interkulturellen Beratungs- und Begegnungsstätte der Stadt Hennef, hat sich eine Gruppe von ehrenamtlichen Mitarbeitern gefunden, die sich des Themas „Flüchtlinge in Arbeit“ annehmen. Ziel ist es, in enger Zusammenarbeit mit dem inzwischen an den Start gegangenen „Integration-Point“ des Jobcenters, Menschen auf das Arbeitsleben in Deutschland vorzubereiten und sie in Arbeit oder Praktika zu vermitteln. Weitere ehrenamtliche Helfer und Vermittler werden gesucht!  weiter
1.005 Anrufe, 9 Beschwerden! Bürgertelefon wieder offline(17.2.2016, dmg) 1.005 Anrufe und nur neun Beschwerden – das ist die tolle Bilanz des Bürgertelefons, das im August letzten Jahres nach Eröffnung der ersten Notunterkunft für Flüchtlinge eingerichtet wurde. 996 Anrufe bezogen sich auf allgemeine Fragen und Hilfsangebote. Mittlerweile klingelt das Telefon so gut wie gar nicht mehr und wird daher nicht mehr als solches betrieben, sondern künftig ausschließlich von der Servicestelle für die ehrenamtlichen Helfer und Helferinnen genutzt.  weiter
Tanzkinder gesucht(19.1.2016, ms) Die Musikschule der Stadt Hennef bietet für Kinder im Alter von drei bis neun Jahren Ballettunterricht an. Das Gelernte zeigen die Kinder dann bei den Musical-Aufführungen der Musikschule, die Anfang Mai jeweils dreimal über die Bühne gehen und stets gut besucht sind. Geleitet wird der Unterricht von Esther Kollak, die an der Hammond School of Performing Arts in Chester, Großbritannien, Bühnentanz und Tanzpädagogik studiert hat.  weiter
Die Freiwilligen-Agentur im Hennefer Rathaus feiert ihr siebenjähriges Bestehen (v.l.): Hilde Glutsch, ehrenamtliche Mitarbeiterin, Birgit Bunte-Wingen, Leiterin der Freiwilligen-Agentur der Diakonie und Christiane Lichtner, ehrenamtliche Mitarbeiterin Sieben Jahre Freiwilligen-Agentur in Hennef(17.2.2016, ms) Die Freiwilligen-Agentur im Hennefer Rathaus an der Frankfurter Straße 97 feiert in diesem Jahr ihr siebenjähriges Bestehen. Seit der Eröffnung beraten die ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen interessierte Henneferinnen und Hennefer, die sich sozial engagieren möchten. Ob als Lesepaten für Kinder, als Betreuer von Senioren oder als Engagierte im Umweltschutz – die Möglichkeiten sind vielfältig.  weiter
Haushalt und Sicherungskonzept genehmigt(11.2.2016, dmg) Die Haushaltssatzung 2016 der Stadt Hennef und vor allem das bis 2025 laufende Haushaltssicherungskonzept (HSK ) ist vom Landrat des Rhein-Sieg-Kreises als Kommunalaufsicht genehmigt worden. Das entsprechende Schreiben ging Ende Januar bei der Stadt ein. „Wie immer sind wir damit direkt mit Beginn des Jahres handlungsfähig, und das trotz der durch das HSK diesmal schwierigeren Lage“, freut sich Bürgermeister Klaus Pipke. „Das zeigt, das wir eine solide Planung abgegeben haben, mit der wir nun arbeiten können. Unser Ziel ist eine sparsame Bewirtschaftung mit Augenmaß und der planmäßige Ausgleich des Haushaltes bis spätestens 2025.“  weiter
Informationsaustausch zum Leerstandsmanagement: Gertraud Wittmer, Amtsleiterin für Stadtplanung und –entwicklung bei der Stadt Hennef (rechts) moderierte die Podiumsdiskussion Informationsaustausch: Umgang mit Leerstand(10.2.2016, ms) Leerstehende Gebäude sind zunehmend Folge des demografischen Wandels. Auch die Stadt Hennef hat dieses Thema im Blick. Deswegen begrüßte Gertraud Wittmer, Amtsleiterin für Stadtplanung und –entwicklung bei der Stadt Hennef, den Informationsaustausch zum Leerstandsmanagement, zu dem der Regionale Arbeitskreis Entwicklung, Planung und Verkehr Bonn/Rhein-Sieg/Ahrweiler (:rak) in die Hennefer Meys Fabrik eingeladen hatte. Der Arbeitskreis hat ein Fachforum Ländlicher Raum konstituiert, welches thematisch besonderes Augenmerk auf die spezifischen Belange der eher ländlich strukturierten Gebietskörperschaften in der Region Bonn/Rhein-Sieg/Ahrweiler legt.  weiter
Hilfe für Flüchtlinge(2.2.2016, dmg) Für die in den Hennefer Notunterkünften lebenden Flüchtlinge werden aktuell Kinderwagen (auch Säuglingswagen) sowie Kindersitze gesucht. Benötigt werden, neben Jacken und Schuhe für Damen, Herren und Kinder, immer wieder auch Koffer, Reisetaschen und Rucksäcke. Die Abgabe ist in der Kleiderkammer in den Räumen des Vereins VESBE e.V. (am ehemaligen "Abtshof“ in der „Am Abtshof-Straße“ in Geistingen).  weiter

Der Bürgermeister

Wahlen 2017

Mitbestimmung

Volksbegehren G9

Volksbegehren G9

Mit Beschluss vom 13. Dezember 2016 hat die Landesregierung die amtliche Listenauslegung (2. Februar bis 7. Juni 2017) und die parallele Durchführung der Unterschriftensammlung (5. Januar 2017 bis 4. Januar 2018) für das Volksbegehren "Abitur nach 13 Jahren an Gymnasien: Mehr Zeit für gute Bildung - G9 jetzt!" zugelassen. Ziel des Volksbegehrens ist es, dass an Gymnasien in Nordrhein Westfalen das Abitur wieder nach einer Regelschulzeit von 13 Jahren abgelegt wird. Weitere Informationen dazu finden Sie hier.

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Hennef TV

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Alle Sendungen "Hennef - meine Stadt" des Hennefer Lokalfernsehens Medial3-TV findet man auf der Website von nrwision unter http://www.nrwision.de/sender/macher/medial3-tv.html. Über aktuelle Sendetermine kann man sich im Programmschema von nrwvision informieren.

Ehrensache ...

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... bunte Stadt

So lautet das Motto der ersten Aktion des überparteilichen Arbeitskreises „Maßnahmen gegen Extremismus“, der sich im März 2012 – unterstützt und gefördert durch die Stadtverwaltung – gebildet hat. Weitere Informationen.

Ehrensache bunte Stadt
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