Rückblick: „Son et Lumiere“

„Son et Lumière“ 2017.

„Son et Lumière“ 2017.

Einmal mehr festliche und vielfarbige Lichtkunst ...

Einmal mehr festliche und vielfarbige Lichtkunst ...

in der Wallfahrtskirche in Hennef-Bödingen.

in der Wallfahrtskirche in Hennef-Bödingen.

(4.9.2017, dmg) Seit 2011 ist „Son et Lumière“ einer der Höhepunkte im Kulturprogramm der Stadt Hennef. Auch in diesem Jahr war die festliche und vielfarbige Lichtkunst in der Wallfahrtskirche in Hennef-Bödingen staunens- und sehenswert: Im Inneren leuchtete sie im Mittel- sowie in den Seitenschiffen und im Chor zauberhaft mit einer ausgefeilten Lichtchoreografie; von außen erstrahlte sie weithin sichtbar. Dazu gab es den wunderbaren Gesang der Solisten Wilma Harth und Andreas Biber sowie literarische Texte rund um das Thema "Tür und Tor", vorgetragen von Lena Sabine Berg. Marina Komissartchick begleitete Lesung und Gesang am Flügel. Die künstlerische Leitung hatte Wolfgang Harth, von dem auch die Texte stammten.

Passend zum Thema fing das Konzert vor der Kirchentür an und die Besucherinnen und Besucher mussten sich mit dem Lied "Macht hoch, die Tür" sozusagen Einlass verschaffen, ehe Wilma Harth das stets rührende Lied "Tears in Heaven" von Eric Clapton anstimmte. Weiter ging es mit berühmten und stets passenden Liedern aus dem Repertoire der Popmusik, der Musicals und der klassischen Literatur - wie "Schließt jede Tür" (Joseph), "Wenn ich Dein Spiegel wär" (Elisabeth) oder "Up where we belong". Nach der Pause setzte das Konzert mit "What a wonderful world" wieder ein und endete nach 23 Uhr mit den von Wilma Harth und Andreas Bieber im Duett gesungenen wunderbaren Klassikern "You`ll never walk alone" und "My Way".




© Stadt Hennef