Hennef: Freizeit Tourismus-Portal HennefKulturentwicklungskonzeptMusikschule der Stadt HennefStadtbibliothekAktuelle InformationenBibliothekskonzeptionBuchtippsDownloadsMobile BibliothekKinder und JugendSchulen und KitasMedienkistenFördervereinBenutzungsgebührenUnsere "Onleihe"BibliothekskatalogRhein-Sieg-BibliothekenMunzinger-OnlineFernleiheKontaktFacebookWeitere BibliothekenVolkshochschuleGroße Stadt-VeranstaltungenTipps & TermineHennef LifeVereine in HennefEhrenamtskarteSport- und KulturstättenKunst in Hennef


Suche in redaktionellen Inhalten
der Website www.hennef.de
(ohne Dienstleistungen der Verwaltung)


Suche in Dienstleistungen
der Stadtverwaltung
(z.B. Personalausweis)
Sitemap Impressum Kontakt

Buchtipps der Stadtbibliothek Hennef


Buchcover: „Raumpatrouille“ von Mathias Brandt. Rezension zu „Raumpatrouille“ von Mathias BrandtWer einen voyeuristischen Einblick in das Leben von Matthias Brandt oder das seines Vaters, des Bundeskanzlers Willy Brandt, erwartet, wird enttäuscht. Wer sich jedoch auf diese Geschichten einlässt, findet ein kleines Juwel. Die Erinnerungen eines Kindes, das in den 70er Jahren in Bonn lebt. Das nicht so einfach das Haus verlassen und zu Freunden gehen kann. Denn da gibt es die Personenschützer. Und das Kind hat eine Freude daran, diese auszutricksen. Und frei in den umliegenden Wald zu entwischen. Sowieso hat dieses Kind Freude an kleinen Fluchten. Statt Schulmaterial zu kaufen, fährt es zum Spielzeugladen „Puppenkönig“ und kauft sich einen Raumanzug.  weiter
Buchcover: „Die Geschichte der Baltimores“ von Joel Dicker. Rezension zu „Die Geschichte der Baltimores“ von Joel DickerDiesen Roman sollte man auf gar keinen Fall anfangen, wenn man nicht viel Zeit zum Lesen hat. Denn er zieht einen unaufhörlich in den Bann. Es geht um die Familiengeschichte der Goldmans. Doch eigentlich gibt es gar nicht die eine Familie Goldman, sondern es handelt sich um zwei Brüder, von denen der eine mit Frau und Sohn Marcus in Montclair in eher bescheidenen Verhältnissen lebt; der andere als reicher Anwalt mit Frau und Sohn Hillel in Baltimore. Und so wird gar nicht mehr von den Goldmans, sondern von den Montclairs oder den Baltimores gesprochen.  weiter
Buchcover: „Die Grammatik der Rennpferde“ von Angelika Jodl. Rezension zu „Die Grammatik der Rennpferde“ von Angelika JodlSalome Sturm, genannt Salli, ist – man kann es nicht anders sagen – eine alte Jungfer. Sie hat so lange ihren Vater gepflegt, dass das Leben einfach an ihr vorbei marschiert ist. Beruflich ist sie als Lehrerin im Bereich für Deutsch für Ausländer tätig und durch ihre oft unkonventionellen Methoden bei ihren Schülerinnen und Schülern sehr beliebt. Privat hat sie zu Kollegen Kontakt, wird aber weder als Frau noch beruflich ernst genommen.  weiter
Buchcover: „LOCKEDin“  von Holly Seddon Rezension zu „LOCKEDin“ von Holly SeddonAlex hat ein Problem. Sie ist Alkoholikerin. Ihr Mann Jake hat sie deswegen verlassen. Sie ist am Ende. Ihre einzige Sicherheit: das Haus, das sie von der Mutter geerbt hat. Ihr Trinkverhalten: Maßlos. Sie ist aber auch Journalistin. Früher mal eine gefeierte. Inzwischen gefeuert. Doch dann stößt sie auf den Fall Amy. Ein Mädchen, das aufgrund eines brutalen Überfalls im Wachkoma liegt. Und fängt Feuer. Ihre alten Instinkte erwachen. Mit dem ersten Glas Wein beginnt sie erst mittags und kämpft darum, vormittags nüchtern zu bleiben, um arbeiten zu können. Ein Kampf gegen Dämonen.  weiter
Buchcover: „Der Hut des Präsidenten“  von Antoine Laurain. Rezension zu „Der Hut des Präsidenten“ von Antoine LaurainDaniel ist Strohwitwer in Paris. Seine Frau und sein Sohn sind in die Ferien zu den Großeltern in die Normandie gefahren. Allein in der Wohnung zu essen, dazu hat Daniel keine Lust. Also geht er in eine nahegelegene Brasserie und gönnt sich eine Meeresfrüchteplatte Royal. Dazu einen wunderbaren Weißwein. Doch plötzlich: Security-Leute – und neben ihm sitzt Francois Mitterrand. Während Daniel seine Austern isst, erzählt Mitterrand seinen Begleitern von dem Treffen mit Helmut Kohl. Und Daniel denkt, er werde nie wieder eine Auster essen können, ohne daran denken zu können, wie Mitterrand von dem Treffen mit Helmut Kohl spricht.  weiter
Buchcover: „Verschwunden“  von Colum McCann Rezension zu „Verschwunden“ von Colum McCannIn der Erzählung „Verschwunden“ feiern Mutter und Sohn Weihnachten. Das klingt unspektakulär, doch es hat sich einiges geändert in beider Leben. Der Vater hat sie verlassen, lebt woanders, hat eine neue, eigene Familie. Das schmerzt. Es ist das erste Weihnachten zu zweit in Galway – einer neuen Region, einem neuen Haus, direkt am Meer. Rebecca schenkt ihrem Sohn Tomas einen Neoprenanzug und sie gehen noch am gleichen Abend zum Meer. Am nächsten Morgen ist der Junge verschwunden, samt Neoprenanzug.  weiter
Buchcover: „Sarahs Gesetz“  von Silvia Bovenschen Rezension zu „Sarahs Gesetz“ von Silvia Bovenschen„Sarahs Gesetz“ ist wie ein exquisites Blätterteiggebäck, vielschichtig, fein und zart und doch kraftvoll. Deshalb ist auch eine Zuordnung schwierig. Es ist keine Biographie, kein fiktiver Roman – vielleicht am ehesten noch ein Porträt. Oder doch zwei? Denn indem Silvia Bovenschen ihre Freundin und Partnerin Sarah Schumann porträtiert, gibt sie auch viel über sich selbst preis. Und dennoch hat man nicht das Gefühl, dass hier eingegrenzt wird, festgezurrt, festgelegt.  weiter
Buchcover: „Vom Ende der Einsamkeit“  von Benedict Wells Rezension zu „Vom Ende der Einsamkeit“ von Benedict WellsIn München verbringen die drei Geschwister Jules, Marty und Liz ihre ersten Lebensjahre. Sie wachsen behütet auf bei ihrer deutschen Mutter und dem französischen Vater. Doch dann sterben die Eltern bei einem Verkehrsunfall. Die drei Kinder kommen in ein Internat, sind jedoch nach Jahrgängen dort getrennt und sehen sich nicht häufig. Nur in den Ferien können sie ab und an zu einer unverheirateten Tante. Das Internat ist keine Elite-Unterkunft, sondern hat eher den Charme einer Kaserne und die Kinder haben ständig das Gefühl, hungrig zu sein.  weiter
Buchcover: „Ich heiße nicht Miriam“ von Majgull Axelsson Rezension zu „Ich heiße nicht Miriam“ von Majgull AxelssonEs ist der 85. Geburtstag von Miriam Goldberg, die ihn im Kreise ihrer Familie in der kleinen schwedischen Stadt Nassjö feiert: mit dem Sohn Thomas, der Schwiegertochter Katarina, ihrer Enkelin Camilla und dem Urenkel Sixten, einem Kleinkind. Die Familie hat zusammengelegt und ihr eine Silberschmiedearbeit geschenkt, ein Armreif von einem Silberschmied, der Roma ist. Innen steht der Name Miriam Goldberg eingraviert. Und Miriam entfährt der Satz: „Ich heiße nicht Miriam“.  weiter
Buchcover: "Girl on the Train" von Christina Paula Hawkins Rezension zu „Girl on the train“ von Christina Paula HawkinsJeden Morgen fährt Rachel aus einer der Londoner Vorstädte mit dem Zug zur Arbeit in die City. Wie tausende anderer Menschen auch. Sie fährt eine Strecke mit einem veralteten Weichensystem, weshalb der Zug lange braucht und oft anhält. An einer bestimmten Stelle sieht sie jeden Tag ein Haus, in dem ein junges Paar wohnt. Und seit langem beobachtet sie Mann und Frau und gibt ihnen sogar Namen. Ein harmloses Spiel – ein Zeitvertreib. Beide erscheinen sehr liebevoll im Umgang miteinander und Rachel beneidet sie ein bisschen um ihr Glück. Eines Tages beobachtet sie jedoch etwas Aufwühlendes.  weiter

Der Bürgermeister

Newsletter

Hennef Life

Hennef Life

Laden Sie hier unseren aktuellen Hennefer Veranstaltungs-Kalender herunter!

TopNews Hennef

Nützliche Dienste

Wichtige Themen

Fairtrade Town

Lebenslagen

Nutzergruppen

Heiraten in Hennef

Zu Gast in Hennef

Hennef TV

Hennef TV

Alle Sendungen "Hennef - meine Stadt" des Hennefer Lokalfernsehens Medial3-TV findet man auf der Website von nrwision unter http://www.nrwision.de/sender/macher/medial3-tv.html. Über aktuelle Sendetermine kann man sich im Programmschema von nrwvision informieren.