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Schulausschuss: Bildungsgänge am Gymnasium. Bürgermeister: Sachliche Darstellung aller Optionen

(2.3.2018, dmg/ms) In der gestrigen Sitzung des Ausschusses für Schule und Inklusion diskutierten die Ausschussmitglieder unter anderem über die Dauer der Bildungsgänge am Gymnasium, kurz: G8 oder G9.

Im Vorfeld hatte es über die Vorlage der Verwaltung Diskussionen gegeben: Die SPD-Fraktion hatte kritisiert, dass die Verwaltung auf die Schulkonferenz Einfluss nehmen wollte, bei G8 zu bleiben.

Bürgermeister Klaus Pipke machte in diesem Zusammenhang unmissverständlich klar: „Es ist mir nicht um eine Einflussnahme gegangen, sondern um eine sachliche Darstellung aller Optionen. Selbstverständlich entscheidet allein die Schulkonferenz über diese Frage. Die Stadt wird jede Entscheidung respektieren. Das stand auch nie in Frage. Als Schulträger sind wir aber für die Gebäude und die Ausstattung der Schulen sowie für die Bildungslandschaft in Hennef insgesamt verantwortlich. Da ist es selbstverständlich unsere Pflicht, die Vorzüge und Konsequenzen des einen und des anderen zu nennen, damit die Schulkonferenz alle nötigen Informationen hat, eine fundierte Entscheidung zu treffen.“

Schuldezernent Martin Herkt unterstrich in der Sitzung des Ausschusses diese Haltung der Verwaltung: „Die Vorlage diente dazu, die Position der Verwaltung als Schulträger auch im Blick auf die Hennefer Schullandschaft als Ganze gegenüber dem zuständigen Ratsgremium darzulegen. Nach einem internen Vorgespräch zwischen der Verwaltung und Vertretern der Fraktionen unter Beteiligung der Ausschussvorsitzenden bestand Einvernehmen, unsere Position auch der Schulkonferenz des Gymnasiums vorzustellen, die die Entscheidungskompetenz für die Frage des Bildungsganges hat. Selbstverständlich werden wir ein wie auch immer geartetes endgültiges Votum der Schulkonferenz umsetzen.“

Nachdem in einem Gespräch mit Vertreterinnen und Vertretern der Schulpflegschaft sowie dem Schülersprecher des städtischen Gymnasiums bei Bürgermeister Klaus Pipke Anfang dieser Woche der eindeutige Wunsch zur Rückkehr nach G 9 vorgetragen wurde und der Schulleiter des Gymnasiums zwischenzeitlich einen zusätzlichen Raumbedarf erst für das Jahr 2027 angemeldet hat, war der Beschlussvorschlag der Verwaltung obsolet.

Der Ausschuss beendete den Tagesordnungspunkt ohne Beschlussfassung.
Nun sind die endgültige Entscheidung des Landtages über das entsprechende Schulrechtsänderungsgesetz und die sich daran anschließende Entscheidung der Schulkonferenz abzuwarten.




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