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Bekämpfung der Herkulesstaude in Hennef

Der Pflanzensaft der Herkulesstaude verursacht auf der Haut Verbrennungen mit Schwellungen und Blasen. Jeglicher Hautkontakt mit der Pflanze sollte dringend vermieden werden!

Der Pflanzensaft der Herkulesstaude verursacht auf der Haut Verbrennungen mit Schwellungen und Blasen. Jeglicher Hautkontakt mit der Pflanze sollte dringend vermieden werden!

(25.4.2017, ms) Die Herkulesstaude oder der Riesenbärenklau ist in den Sommermonaten für viele ein Thema. Auf dem Hennefer Stadtgebiet führt die Stadt Hennef seit 2009 Maßnahmen zur Bekämpfung der Herkulesstaude durch und investiert jährlich finanzielle Mittel in Höhe von 3.000 Euro. Auf öffentlichen Flächen wird die Herkulesstaude vom Baubetriebshof oder einem beauftragten Gartenbaubetrieb entfernt. Allein im letzten Jahr wurden an 494 Standorten insgesamt 2.228 Pflanzen beseitigt. Mit Erfolg: Im Hennefer Stadtgebiet tritt die Staude aufgrund der Maßnahmen in deutlich geringerer Zahl auf, als beispielsweise an der oberen Sieg. Durch das Sieghochwasser, durch Bodenbewegungen oder im Boden befindliches Saatgut, kann es aber immer wieder zu einem erneuten Aufkeimen kommen.

Seit 2017 findet die Bekämpfung aufkommender Herkulesstauden in so genannten naturschutzfachlich bedeutsamen Flächen durch den Rhein-Sieg-Kreis statt. Dazu gehören in Hennef der Großteil der ufernahen Bereiche entlang der Sieg, die Siegwiesen sowie der Dondorfer See.

Das Entfernen der Herkulesstaude

Wer selbst aktiv bei der Eindämmung der gefährlichen Pflanze mithelfen möchte, kann sich beim Umweltamt der Stadt Hennef, Jörn Lohmann, Telefon: 02242/888 304, E-Mail: Joern.Lohmann(at)hennef.de melden. Die Beseitigung erfordert allerdings sorgsames Vorgehen mit Schutzkleidung. Der Pflanzensaft verursacht auf der Haut Verbrennungen mit Schwellungen und Blasen. Jeglicher Hautkontakt mit der Pflanze sollte dringend vermieden werden!

Eigentümer privater Flächen sind für die Beseitigung der Herkulesstaude selbst verantwortlich. Bei größeren Beständen wurden sie in den letzten Jahren vom Umweltamt der Stadt Hennef mit der Bitte angeschrieben, die auf ihren Grundstücken stehenden Pflanzen zu beseitigen. „Eine solche Beseitigung kann allerdings nur dringend empfohlen, aber nicht angeordnet oder ordnungsrechtlich durchgesetzt werden“, sagte Johannes Oppermann, Leiter des Hennefer Umweltamtes.

Eine Eindämmung der Pflanzen erfolgt per Hand mit Spaten oder einem ähnlichen Gerät. Dabei soll der Riesenbärenklau möglichst im Rosettenstadium, also vor der Blüte, ausgegraben werden. Der obere Wurzelstock wird mindestens 15 Zentimeter tief mit einem Spaten ausgestochen. Wichtig ist, dass die Hauptwurzeln komplett durchtrennt werden. Damit die Pflanze nicht wieder nachwächst, müssen die Pflanzenteile aus dem Boden gezogen und entsorgt werden. Die Entsorgung wird so vorgenommen, dass keine Samen oder vermehrungsfähigen Pflanzenteile in die Umwelt geraten. Auch bei älteren Pflanzen ist ein Abschneiden der Pflanze einschließlich der Entfernung der Wurzeln am wirksamsten.

Weitere Infos zur Herkulesstaude gibt es im Internet unter: http://www.rhein-sieg-kreis.de/herkulesstaude.

 

 




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Mit Beschluss vom 13. Dezember 2016 hat die Landesregierung die amtliche Listenauslegung (2. Februar bis 7. Juni 2017) und die parallele Durchführung der Unterschriftensammlung (5. Januar 2017 bis 4. Januar 2018) für das Volksbegehren "Abitur nach 13 Jahren an Gymnasien: Mehr Zeit für gute Bildung - G9 jetzt!" zugelassen. Ziel des Volksbegehrens ist es, dass an Gymnasien in Nordrhein Westfalen das Abitur wieder nach einer Regelschulzeit von 13 Jahren abgelegt wird. Weitere Informationen dazu finden Sie hier.

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