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Start: Handlungskonzept für Stadt Blankenberg

(12.5.2017, ms) Ende Mai geht es nun los. Nachdem der Ausschuss für Dorfgestaltung und Denkmalschutz am 15. März 2017 den Beschluss gefasst hat, für Stadt Blankenberg ein Integriertes Handlungskonzept (InHK) zu erstellen, beauftragte der Ausschuss am 24. April 2017 das Planungsbüro „Junker + Kruse“ aus Dortmund mit der Erstellung des InHK. Ziel ist es, den mittelalterlichen Ort weiterhin als touristischen Magnet zu erhalten.

Das Planungsbüro beginnt in Kooperation mit einem Büro für Verkehrsplanung mit der Bestandsanalyse. Das Ergebnis der Bestandsanalyse wird in einem ersten Bürgerworkshop der Öffentlichkeit voraussichtlich Ende Juni vorgestellt. Genauere Informationen werden rechtzeitig vorher bekannt gegeben.

Was ist ein Integriertes Handlungskonzept?

Seitens der Bezirksregierung wurde eine Fördermöglichkeit aus Mitteln der Stadterneuerung in Aussicht gestellt. Voraussetzung dafür ist die Erarbeitung eines InHK. Mithilfe dieses Instrumentes können städtebauliche, funktionale und sozial-räumliche Defizite und Anpassungserfordernisse aufgezeigt und bearbeitet werden. Ein InHK ist ein strategisches Planungs- und Steuerungsinstrument der Stadtentwicklung. Es beruht auf einer Schwächen- und Potenzialanalyse und der ganzheitlichen Betrachtung eines städtischen Teilraumes.

Folgende Bausteine gilt es in einem InHK zu erarbeiten:

  • Analyse der Ausgangssituation in Form einer Stärken-Schwächen-Analyse
  • Festlegung des Programmgebietes
  • Definition von Zielen
  • Formulierung von daraus abgeleiteten Handlungsansätzen und Maßnahmen der Gebietsentwicklung
  • Erstellung eines Maßnahmen- und Finanzierungskonzepts
  • Durchführung einer Öffentlichkeitsbeteiligung



Der Bürgermeister

Mitbestimmung

Volksbegehren G9

Volksbegehren G9

Mit Beschluss vom 13. Dezember 2016 hat die Landesregierung die amtliche Listenauslegung (2. Februar bis 7. Juni 2017) und die parallele Durchführung der Unterschriftensammlung (5. Januar 2017 bis 4. Januar 2018) für das Volksbegehren "Abitur nach 13 Jahren an Gymnasien: Mehr Zeit für gute Bildung - G9 jetzt!" zugelassen. Ziel des Volksbegehrens ist es, dass an Gymnasien in Nordrhein Westfalen das Abitur wieder nach einer Regelschulzeit von 13 Jahren abgelegt wird. Weitere Informationen dazu finden Sie hier.

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So lautet das Motto der ersten Aktion des überparteilichen Arbeitskreises „Maßnahmen gegen Extremismus“, der sich im März 2012 – unterstützt und gefördert durch die Stadtverwaltung – gebildet hat. Weitere Informationen.

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