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Rettungswache Kleinfeldchen in Betrieb

Bürgermeister Klaus Pipke (m.) mit dem stellvertretenden Vorsitzenden des DRK-Hennef Thomas Schmitz (l.), dem stellvertretenden Ordnungsamtsleiter der Stadt Hennef Jochen Breuer (3.v.l.) sowie zwei Rettungssanitätern des DRK vor Ort an der Übergangswache

Bürgermeister Klaus Pipke (m.) mit dem stellvertretenden Vorsitzenden des DRK-Hennef Thomas Schmitz (l.), dem stellvertretenden Ordnungsamtsleiter der Stadt Hennef Jochen Breuer (3.v.l.) sowie zwei Rettungssanitätern des DRK vor Ort an der Übergangswache

(30.6.2017, dmg) Die Übergangs-Rettungswache Kleinfeldchen nimmt ab dem 1. Juli 2017 ihren vorläufigen Betrieb auf und wird mit einem Rettungswagen (RTW) und zwei bis drei Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) besetzt sein. Die durch das DRK Hennef errichtete Wache wird im Laufe des Septembers voll in Betrieb gehen.

Da die Container in der benötigen Ausstattung für eine Besatzung von bis zu sechs Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern eine längere Lieferzeit haben, andererseits die Wache aber im Sinne des Rettungsdienstbedarfsplanes des Rhein-Sieg-Kreises in Betrieb gehen muss, haben sich Stadt und DRK für die vorläufige Inbetriebnahme mit provisorischen Containern entschieden. Im Vollbetrieb ab Herbst wird die Wache mit einem RTW des DRK sowie dem städtischen RTW besetzt sein. Mit der Inbetriebnahme der Interims-Rettungswache verbessert sich die rettungsdienstliche Versorgung der Bürgerinnen und Bürger für alle Bereiche, die durch die Bundesstraße 8 erreicht werden, wie Uckerath und Süchterscheid mit Nebenorten sowie die Orte im Hanfbachtal. Sie verkürzt aber auch die Anfahrtszeiten in den östlichen Stadtgebieten wie Happerschoß, Heisterschoß, Allner, Weldergoven, Bröl als auch dem Sieg- und Bröltal erheblich.

Hintergrund

Bereits der neue Rettungsdienstbedarfsplan des Rhein-Sieg-Kreises aus dem Jahr 2012 sah vor, im Osten des Hennefer Zentralortes eine neue Wache einzurichten und die Rettungswache aus der Theodor-Heuss-Allee dorthin zu verlagern (die Feuerwache bliebe dort erhalten), um die Hilfsfristen (im ländlichen Bereich 12 Minuten) im Osten des Stadtgebietes zu verbessern. Die Stadt hatte sich mit dem Kreis darauf geeinigt, eine neue Wache im Gewerbegebiet Kleinfeldchen zu errichten, sobald das Bebauungsplanverfahren abgeschlossen ist. Die Rettungswache wurde dann auch im Bebauungsplanentwurf berücksichtigt. Mitte August 2016 hat der Kreis eine kurzfristige Umsetzung, notfalls mit einer Übergangslösung, gefordert. Die Übergangswache besteht aus Containern für die Wache (Aufenthalts- und Schlafräume, Küche und Sanitärbereich) und eine Leichtbauhalle für Fahrzeuge. Nach Abschluss des Bebauungsplanverfahrens für das gesamte Gewerbegebiet soll an dieser Stelle die endgültige Wache errichtet werden. 

Bisher liegen die Hennefer Wachstandorte im Bereich des Hauptortes im Zentrum an der Theodor-Heuss-Allee und im westlichen Gewerbegebiet in der Josef-Dietzgen-Straße. Gemäß dem Rettungsdienstbedarfsplan soll der bisherige Rettungswachenstandort von der Feuerwache in der Theodor-Heuss-Allee in den Bereich Hennef Kleinfeldchen verlegt werden. Die Stadt Hennef ist seit dem 01. Juli 2016 alleinige Trägerin der Rettungswachen in Hennef (Gesamtträger des Rettungsdienstes ist der Rhein-Sieg-Kreis) und stellt selbst einen RTW. Die restlichen Fahrzeuge werden im Auftrag der Stadt von der Krankentransportgesellschaft Rhein-Sieg (KTG) gestellt.




Der Bürgermeister

Mitbestimmung

Volksbegehren G9

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Mit Beschluss vom 13. Dezember 2016 hat die Landesregierung die amtliche Listenauslegung (2. Februar bis 7. Juni 2017) und die parallele Durchführung der Unterschriftensammlung (5. Januar 2017 bis 4. Januar 2018) für das Volksbegehren "Abitur nach 13 Jahren an Gymnasien: Mehr Zeit für gute Bildung - G9 jetzt!" zugelassen. Ziel des Volksbegehrens ist es, dass an Gymnasien in Nordrhein Westfalen das Abitur wieder nach einer Regelschulzeit von 13 Jahren abgelegt wird. Weitere Informationen dazu finden Sie hier.

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So lautet das Motto der ersten Aktion des überparteilichen Arbeitskreises „Maßnahmen gegen Extremismus“, der sich im März 2012 – unterstützt und gefördert durch die Stadtverwaltung – gebildet hat. Weitere Informationen.

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