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Jahresbericht der Familienberatungsstelle

(2.11.2017, ms) Die Familienberatungsstelle der Stadt Hennef legte kürzlich ihren Jahresbericht für das Jahr 2016 vor und übermittelte ihn an die Mitglieder des Jugendhilfeausschusses.

Deutlich wurde auch im letzten Jahr wieder, dass die Beratungsstelle in Hennef, Humperdinckstraße 26, inzwischen ein wichtiger und fester Bestandteil für Hennefer Eltern und Kinder ist. Der Hauptschwerpunkt der Arbeit lag bei der Einzelfallberatung von Rat suchenden Eltern, Jugendlichen und Kindern. Die Gesamtzahl der Neuanmeldungen beträgt 312. Die größte Gruppe der Neuanmeldungen sind, wie im Vorjahr, Ratsuchende mit eigener früherer Erfahrung, die bereits in Beratung gewesen waren. Die zweitgrößte Gruppe der Neuanmeldungen sind Bürgerinnen und Bürger, die aufgrund von Internetrecherchen, Werbung und Empfehlungen zur Familienberatungsstelle fanden. Die drittgrößte Gruppe sind Empfehlungen aus dem Amt für Kinder, Jugend und Familie er Stadt Hennef.

Neben der Einzelberatung gehören aber auch präventive Angebote und Vernetzungsaktivitäten zu den Aufgaben der Familienbgeratungsstelle. Präventive Angebote sollen sowohl Eltern als auch pädagogischen Fachkräften Informationen und Kenntnisse über entwicklungspsychologische und familiendynamische Zusammenhänge sowie altersspezifische Problemlagen vermitteln. Präventionsarbeit beinhaltet auch, Kindern und Jugendlichen Anstöße und Unterstützung bei der Entfaltung und Entwicklung ihrer Persönlichkeit zu geben. Dies geschieht unter anderem im Rahmen von Projektarbeit, zum Beispiel in Grundschulen als soziale Gruppenarbeit, die von der Familienberatungsstelle regelmäßig durchgeführt wird.

„Das Team der Familienberatungsstelle wird sich auch zukünftig mit viel Engagement, Flexibilität und Beratungskompetenz für alle Ratsuchenden einsetzen“, sagte Elisabeth Schubert, Leiterin der städtischen Familienberatungsstelle.

Zahlen und Fakten

Die Erziehungsberatungsstelle hat im Jahr 2016 634 Fälle einschließlich der laufenden Fälle aus dem Jahr 2015 bearbeitet. Die Zahl der in 2016 abgeschlossenen Fälle beträgt 231. Die Zahl der Neuanmeldungen liegt bei 312. Davon fanden 19 anonyme Beratungen statt. 33 Personen sind nach der Anmeldung nicht zur Beratung gekommen, und fünf Anmeldungen aus dem Jahr 2016 haben erst einen Termin im Jahr 2017 bekommen.

175 Mal waren Mütter die um Hilfe anregende Person, 50 Mal Väter, 20 Mal Eltern gemeinsam und neun Mal Kinder oder Jugendliche selbst, ein Mal Großeltern oder Verwandte. 22 Fälle betrafen Kinder bis drei Jahre, 49 Kinder bis sechs Jahre, 43 Kinder bis neun Jahre, 41 Kinder bis zwölf Jahre, 53 Kinder bis 15 Jahre, 35 Jugendliche bis 18 Jahre, acht junge Erwachsene bis 21 Jahre, drei Erwachsene bis 24 Jahre und über 24 Jahre war es ein junger Erwachsener. In 151 Fällen waren die Kinder und Jugendlichen männlichen Geschlechts, in 104 weiblichen.

Anlässe für die Suche nach Hilfe und Beratung waren zumeist Erziehungsfragen (142 Fälle), gefolgt von Trennung und Scheidung (77 Fälle). Beratung und Unterstützung bei der Ausübung der Personensorge und des Umgangsrechts lag in 20 Fällen vor. Hilfe für junge Volljährige sowie Nachbetreuung gab es in fünf Fällen.

In den meisten Fällen dauerte die Wartezeit für die Beratungssuchenden von Anmeldung bis zum ersten Gesprächstermin 14 Tage (162 Fälle), in 51 Fällen bis zu einem Monat, in 38 Fällen bis zu zwei Monaten, in drei Fällen bis zu drei Monaten und in einem Fall länger als drei Monate.

Adresse und Sprechzeiten

Die Familienberatungsstelle der Stadt Hennef berät in allen Problemen der Erziehung sowie bei Trennungs- und Scheidungsfragen. Kinder, Jugendliche oder junge Erwachsene können sich unabhängig von den Eltern an die Beratungsstelle wenden. Alle Gespräche sind persönlich, streng vertraulich und kostenlos. Um einen Termin zu vereinbaren, kann man die Familienberatungsstelle telefonisch erreichen: Montag bis Donnerstag von 8:30 Uhr bis 12:30 Uhr, Mittwoch von 8:30 Uhr bis 12:30 Uhr sowie von 13:30 Uhr bis 17 Uhr, Freitag von 8:30 Uhr bis 13:30 Uhr.Die Familienberatungsstelle der Stadt Hennef ist zu finden im Generationenhaus, Humperdinckstraße 26, Telefon: 02242/888 518, Telefax: 02242/888 7 518, E-Mail: familienberatung(at)hennef.de.




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Mit Beschluss vom 13. Dezember 2016 hat die Landesregierung die amtliche Listenauslegung (2. Februar bis 7. Juni 2017) und die parallele Durchführung der Unterschriftensammlung (5. Januar 2017 bis 4. Januar 2018) für das Volksbegehren "Abitur nach 13 Jahren an Gymnasien: Mehr Zeit für gute Bildung - G9 jetzt!" zugelassen. Ziel des Volksbegehrens ist es, dass an Gymnasien in Nordrhein Westfalen das Abitur wieder nach einer Regelschulzeit von 13 Jahren abgelegt wird. Weitere Informationen dazu finden Sie hier.

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