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Bürgerinformation: Gemeinsam zum neuen Flächennutzungsplan

Der aktuell gültige Flächennutzungsplan (FNP) der Stadt Hennef stammt aus dem Jahr 1992. 2010 hat der Rat der Stadt Hennef beschlossen, den Flächennutzungsplan neu aufzustellen, um eine für die Zukunft verlässliche und begründete Planungsgrundlage für die Stadtentwicklung in der Hand zu haben. 2012 fand die frühzeitige Bürgerbeteiligung des Vorentwurfes statt. Mittlerweile liegt der Entwurf vor und kann

HN08_FNP_Entwurf_UTM_13_20_druck.pdf

FNP Entwurf: Planansicht gesamtes Stadtgebiet

5.7 M

HN08_FNP_Entwurf_UTM_13_1_von_2_druck.pdf

FNP Entwurf: Planansicht östliches Stadtgebiet

6.4 M

HN08_FNP_Entwurf_UTM_13_2_von_2_druck.pdf

FNP Entwurf: Planansicht westliches Stadtgebiet

8.5 M

Ihre Ansprechpartner

An der Aufstellung des Flächennutzungsplanes sind die Planungsgruppe MWM aus Aachen (www.planungsgruppe-mwm.de) und das Büro für Ökologie und Landschaftsplanung Hartmut Fehr (www.planungsbuero-fehr.de) aus Stolberg beteilgt.

Ihre Ansprechpartner für alle Fragen rund um den Flächennutzugsplan ist die Stadtverwaltung, Amt für Stadtplanung und Stadtentwicklung:

Öffentliche Vorstellung des neuen Flächennutzungsplanes

Am 26. September 2012 hatte Ausschuss für Stadtgestaltung und Planung dem Vorentwurf für den neuen Flächennutzungsplan der Stadt Hennef zugestimmt und die so genannte „frühzeitige Beteiligung der Öffentlichkeit und der Behörden und sonstigen Träger öffentlicher Belange“ beschlossen. Bei vier Präsentationen zwischen November 2012 und Januar 2013 hat die Stadtverwaltung dann den Vorentwurf der Öffentlichkeit vorgestellt: in Bröl, Söven, Stoßdorf und Uckerath.

Präsentations-Materialien der öffentlichen Vorstellungen

Protokoll_BroelPlanungsraum_II_20121212.pdf

Protokoll öffentliche Vorstellung Hennef-Bröl (11.12.12, 18 Uhr, in der Grundschule Söven für die Bereiche Dambroich, Rott, Söven, Westerhausen, Lanzenbach, Kurscheid, Kurenbach, Wellesberg, Dahlhausen und Hanfmühle)

23 K

PP2_BroelPlanungsraum_II__20121112.pdf

Präsentation des Planungsraumes Hennef-Bröl

15.1 M

Niederschrift-RaumIII_Uckerath_Prot-20130125.pdf

Protokoll öffentliche Vorstellung Hennef-Uckerath (14.1.13, 18 Uhr, in der Gemeinschaftsgrundschule Am Steimel für die Bereiche Uckerath und Umgebung)

41 K

Praesentation-Raum_III__20130124.pdf

Präsentation des Planungsraumes Hennef-Uckerath

15.1 M

Protokoll_SoevenPlanungsraum_IV_20121211.pdf

Protokoll öffentliche Vorstellung Hennef-Söven (12.12.12, 18 Uhr, Landgasthaus Bröl für die die Bereiche Allner, Happerschoß, Heisterschoß, Bröl, Altenbödingen, Bödingen, Auel und Oberauel)

21 K

PP3_SoevenPlanungsraum_IV__20121111_08.hn_geringeAufl2.pdf

Präsentation des Planungsraumes Hennef-Söven

8.8 M

Fachbeiträge

Bei der Vorbereitung des neuen FNP hat die Stadt gemeinsam mit vielen Fachleuten genaue Analysen der wichtigsten Aspekte der Stadtentwicklung in so genannten "Fachbeiträgen" geleistet, und zwar zu den Themen:

Flyer_FNP_Auftaktveranstaltung.pdf

Bürgerinformation: Gemeinsam zum neuen Flächennutzungsplan

3.5 M

Was ist ein Flächennutzungsplan?

Der Flächennutzungsplan (FN P) regelt die Art der Bodennutzung in ihren Grundzügen für das gesamte Stadtgebiet. Dabei werden Zielvorstellungen für die städtische Entwicklung der nächsten 10 bis 15 Jahre, zum Beispiel in Bezug auf den künftigen Bedarf an Wohnbau und Gewerbeflächen formuliert. Als vorbereitender Bauleitplan bildet er die Grundlage für künftige Bebauungspläne in der Stadt.

Der Flächenutzungsplan hat keine unmittelbare Rechtswirkung auf den einzelnen Bürger. Jedoch ist der FNP insbesondere bei Vorhaben im Außenbereich nach § 35 BauGB relevant. Vor allem aber bindet der FNP die im Verfahren beteiligten Behörden, so insbesondere z. B. die Stadt bei der Aufstellung von Bebauungsplänen.

Was wird im Flächennutzungsplan dargestellt?

Dargestellt werden zum Beispiel die für die Bebauung vorgesehenen Flächen, Flächen fürVerkehrsanlagen, Grünflächen, aber auch die Flächen für die Landwirtschaft und Waldflächen. Weiter werden wichtige Gemeinbedarfs- und Infrastruktureinrichtungen wie Schulen, Kindertagesstätten und Versorgungsanlagen ausgewiesen. Außerdem enthält der Plan Hinweise auf bestehende überörtliche Fachplanungen, die sich auf die städtebauliche Entwicklung der Stadt auswirken. Jedoch ist der FNP in seiner Darstellung nicht parzellenscharf.

Der Bürgermeister

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Volksbegehren G9

Volksbegehren G9

Mit Beschluss vom 13. Dezember 2016 hat die Landesregierung die amtliche Listenauslegung (2. Februar bis 7. Juni 2017) und die parallele Durchführung der Unterschriftensammlung (5. Januar 2017 bis 4. Januar 2018) für das Volksbegehren "Abitur nach 13 Jahren an Gymnasien: Mehr Zeit für gute Bildung - G9 jetzt!" zugelassen. Ziel des Volksbegehrens ist es, dass an Gymnasien in Nordrhein Westfalen das Abitur wieder nach einer Regelschulzeit von 13 Jahren abgelegt wird. Weitere Informationen dazu finden Sie hier.

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Ehrensache ...

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So lautet das Motto der ersten Aktion des überparteilichen Arbeitskreises „Maßnahmen gegen Extremismus“, der sich im März 2012 – unterstützt und gefördert durch die Stadtverwaltung – gebildet hat. Weitere Informationen.

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