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Internationales Frauenfrühstück am Weltfrauentag

Am Weltfrauentag trafen sich im Interkult Frauen aus verschiedenen Nationen zum Frühstück.

Am Weltfrauentag trafen sich im Interkult Frauen aus verschiedenen Nationen zum Frühstück.

Martin Herkt (Mitte), Beigeordneter der Stadt Hennef, begrüßte die anwesenden Frauen.

Martin Herkt (Mitte), Beigeordneter der Stadt Hennef, begrüßte die anwesenden Frauen.

Waltraud Bigge (rechts), Leiterin des Amtes für soziale Angelegenheiten, bedankte sich bei  Meena Sivalingam für die langjährige Leitung des internationalen Frauenfrühstücks.

Waltraud Bigge (rechts), Leiterin des Amtes für soziale Angelegenheiten, bedankte sich bei Meena Sivalingam für die langjährige Leitung des internationalen Frauenfrühstücks.

(8.3.2017, ms) Am Weltfrauentag veranstaltete Interkult, die interkulturelle Beratungs- und Begegnungsstätte der Stadt Hennef, gemeinsam mit der Gleichstellungsbeauftragten und den Frauenvereinen „fraulück“ und „Frauen helfen Frauen“, ein  internationales Frauenfrühstück in den Interkult-Räumlichkeiten an der Wippenhohner Straße 16.

„Der Weltfrauentag steht für die Rechte der Frauen in Deutschland, in Europa und weltweit. Daran erinnern wir auch hier in Hennef“, sagte Martin Herkt, Beigeordneter der Stadt Hennef, bei der Begrüßung.

Rund 70 Frauen aus Hennef, dem Iran, Irak, Afghanistan, Albanien, Syrien und anderen Nationen frühstückten gemeinsam, plauderten und tauschten sich aus.
Das internationale Frühstück am Weltfrauentag fand zum sechsten Mal statt und kam aufgrund der Initiative der Interkult-Frauenfrühstücksrunde zustande. Die Frühstücksrunde besteht seit rund sieben Jahren. Hier treffen sich Frauen wöchentlich, um sich auszutauschen. Die Runde wird, wie alle Angebote im Interkult, von ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern geleitet. Das internationale Frauenfrühstück findet in den Räumlichkeiten des Interkult jeden Dienstag von 9:30 Uhr bis 11:30 Uhr statt. Die Teilnahme ist kostenfrei.
Geöffnet hat Interkult von 9 Uhr bis 12 Uhr sowie nach Vereinbarung. Telefonisch ist Interkult zu erreichen unter der Telefonnummer: 02242/888-545 oder per E-Mail: interkult(at)hennef.de.

Die Interkult Hennef

Die interkulturelle Beratungs- und Begegnungsstätte Interkult der Stadt Hennef befindet sich in der Wippenhohner Straße 16 (Telefon: 02242/888-545, E-Mail: interkult(at)hennef.de). Es bietet Beratung und Begleitung bei sozialen, behördlichen, familiären und persönlichen Anliegen, Krisenintervention in akuten Notlagen, Zusammenarbeit mit Behörden, Fachdiensten und Beratungsstellen, Beratungsangebote für Frauen und Begegnung und Austausch der Kulturen in verschiedenen Gruppenangeboten.

Im Interkult

  • können Migrantinnen und Migranten sowohl in Deutsch als auch in etlichen anderen Sprachen beraten werden
  • stehen für die Beratungen und die Angebote ehrenamtlich tätige Integrationspaten zur Verfügung
  • stehen die Angebote den Menschen unabhängig von ihrer Religionszugehörigkeit, ihrer Herkunft oder ihrem Familienstatus offen
  • sind die Beratungen kostenlos und vertraulich.

Eines der wichtigsten Angebote der Interkult sind die so genannten Integrationspaten, die Neuzuwanderern sowie bereits länger hier lebende Menschen mit Migrationshintergrund bei der Integration begleiten, Unterstützung und Hilfe bei der Orientierung in der neuen Umgebung und im Alltag bieten und bei Sprachschwierigkeiten, im Kontakt mit Behörden, Ärzten, Schulen und Kindergärten oder bei der Verbesserung der Deutschkenntnisse beraten und helfen. Die Integrationspaten haben größtenteils selbst Migrationserfahrung und sprechen unterschiedliche Muttersprachen. Sie sind in ganz unterschiedlichen Bereichen aktiv und nutzen ihre persönlichen Kenntnisse, Kompetenzen und Netzwerke. Die Arbeit der Integrationspaten ist ehrenamtlich und kostenlos. Sie werden über Interkult vermittelt.




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Mit Beschluss vom 13. Dezember 2016 hat die Landesregierung die amtliche Listenauslegung (2. Februar bis 7. Juni 2017) und die parallele Durchführung der Unterschriftensammlung (5. Januar 2017 bis 4. Januar 2018) für das Volksbegehren "Abitur nach 13 Jahren an Gymnasien: Mehr Zeit für gute Bildung - G9 jetzt!" zugelassen. Ziel des Volksbegehrens ist es, dass an Gymnasien in Nordrhein Westfalen das Abitur wieder nach einer Regelschulzeit von 13 Jahren abgelegt wird. Weitere Informationen dazu finden Sie hier.

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